Ausstellung: Blau und sehr privat |
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"Blau und sehr privat" heißt die Kunstausstellung, die Stefan Aritzona Hans und Günther Zitzmann, zwei Mitbetreiber der Produzentengalerie B27 in Offenau, am 11.07.04, sowie am 17.07.04 und 18.07.04 zeigten.
Schwerpunkte: Anlässlich der Vernissage gab es dazu etwas 'Verbales' von Kerstin Müller | |||||||
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10.07.2004 |
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Stefan 'Aritzona' Hans: "sehr privat" |
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Der Part "sehr privat" wird von Stefan Aritzona Hans bestritten. Malereien, Objekte und computergestützte Bildmanipulationen, die Themen aus seinem privaten Umfeld behandeln, werden in Räumen der Galerie zu Installationen arrangiert, die das "traute Heim" subtil, bissig und ironisch beleuchten. |







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Günther Zitzmann: "blau" |
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"Blau" ist das Licht, das den Schwarzlichtinstallationen von Günther Zitzmann eine Atmosphäre verleiht, die scheinbar im Widerspruch zu Aritzonas sehr persönlichen Sichtweisen steht. Doch die Inhalte der pigmentierten Gipsreliefs, der bemalten Wurzelobjekte und der computergestützten Bildmanipulationen kreisen ebenfalls das weite Feld der menschlichen Schwächen und Stärken ein. |




Last, but not least - the magic and fascinating Kerstin Müller
Performance: Blaue Ballons
Fotos: Klaus Ditté
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Presseresonanz |
Heilbronner Stimme |
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Ikonen des Mülls |
Galerie B 27 Offenau: Stefan Aritzona Hans und Günther Zitzmann |
| ,,Blau und sehr privat“ haben Stefan Aritzona Hans und Günther
Zitzmann ihre Ausstellung in der Produzentengalerie B 27 in Offenau überschrieben.
Stefan Aritzona
Hans hat eine Leidenschaft: Fernsehen. Am liebsten amerikanische Ware von Western bis Actionfilm:
,,Aber dieses Zeug einfach nur anzuschauen, das wäre mir wieder zu wenig. Deshalb male ich dabei.“
So entstehen teils fotorealistische Bilder sowohl in schwarzweiß als auch in Farbe. Die Motive sind
nur allzu bekannt: John Wayne mit seinem Schießprügel in typischer Pose
oder ein Portrait von James Stewart und einer Frau. Beide scheinen ihren Kampf
gegen das Böse gewonnen zu haben, schauen ernst, aber zuversichtlich - Adam und Eva der
modernen US-Gesellschaft.
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Blau wird es in den beiden Räumen, in denen Günther Zitzmann
seine Installationen aufgebaut hat. Dort ist es dunkel. Nur die Objekte an den Wänden reflektieren in
schrillen Farben das Schwarzlicht, das eine Neonröhre von der Decke aussendet. In einem Raum
konzentrieren sich die bunten Objekte am Boden. So entsteht der Eindruck,
dass die Objekte an der Wand langsam zu Boden sinken. Eine Allegorie auf den Kreislauf des Lebens? Die meisten Figuren an den Wänden sind Gipsabgüsse. Abgüsse von weggeworfenen Plastik-Verpackungen. Barbie, Ken und all die anderen aus der Traumweltfamilie waren früher darin eingepackt. Und bevor der Plastikmüll bei der Recycling-Firma landet, hat Zitzmann noch schnell einen Abdruck davon genommen, um sie dem eigenen Lebenskreislauf zuzuführen. |
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produzentengalerie B27 e.V. * D 74254 Offenau * Hauptstraße 8a |
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Telefon: 0179 - 2030857 |
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web:www.produzentengalerieb27.de / eMail: [stefan@aritzona.de] |
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Öffnungszeiten: Während der Ausstellungszeiten sonntags 14 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung |
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© produzentengalerie B27 e.V., D
74254 Offenau |
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